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Donnerstag, 10. November 2011

Nach dem Interview ist vor dem Interview

Job-Interviews - fokusiert bleiben, auf die Körpersprache achten, gut zuhören, das Richtige sagen, das Richtige anhaben, der erste Eindruck,  nicht verkrampfen ... ich fühle mich nach diesen Gesprächen immer völlig leer und kann auch nicht beurteilen ob ich mich bestmöglich präsentiert habe.

Dienstag, 8. November 2011

Bewegung!

Es ist wie beim Kinder-kriegen - Paare probieren es über Jahre, adoptieren schlußendlich ein Kind und Schwupps ist die Frau schwanger.
Ich habe vorige Woche die Entscheidung getroffen, mir eine Marketing-Aufgabe im Kunst- und Kulturbereich zu suchen und Schwupps meldet sich ein Großindustrieller, dem ich vor einem Monat eine Blindbewerbung geschrieben habe, persönlich und will mich kennenlernen.
Am selben Tag ruft mich einer an und fragt ob ich gegen Honorar sein ganzes Haus einrichten will.

Mein neuer Coach, eine Dame, sagt über mich: "Sie sind wie ein Rennpferd, das in der Startbox randaliert und endlich losrennen will!" Ja, ja ...

Donnerstag, 3. November 2011

Epiphanie

Epiphanie (griech. epiphaneia „Erscheinung“; aus epi „über, darauf“ und phainomai „sich zeigen“; zusammen im Sinne von „herausragen, sich hervorheben“) - so steht es in Wikipedia und ich habe das gerade gehabt.

Ich weiß jetzt was ich will und ich werde einen Weg finden. Ich fühle mich gleichermaßen befreit und beflügelt und bin ganz sicher, dass ich die entsprechende Unterstützung habe, um es zu erreichen.

Der Weg ist gerade und ich sehe das Ziel.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Meinen Markt finden

Die Dame auf dem Bild ist die italienische Schauspielerin Monica Bellucci. Sie ist so alt wie ich (48), entspricht nicht den normalen Size Zero Modellmaßen und ist offensichtlich auch nicht geliftet. Sie ist nicht nur eine sehr gefragte Schauspielerin sondern  macht auch Werbung für die coole Mode von Dolce&Gabana.
Was ich damit sagen will - man muss seinen Markt finden und da kann man in jeder Hinsicht ein wenig aus dem Rahmen fallen.

Time on my side.

Ich gehe auf die Ausstellungseröffnung der Sammlung Forberg in die Albertina und mit mir das Wiener Bildungsbürgertum.


Ich besuche die Buchpräsentation von Erni Mangold in der roten Bar des Volkstheaters und mit mir viele bekannte und sehr alte österreichische Schauspieler. Die 85-jährige Hauptperson ist eine freche, wache Frau, die ein bewegtes Leben hinter sich hat.
Ich sehe die Austellung von Hoffmann und Klimt im unteren Belvedere und mit mir alle, die Kunst gerne dekorativ und leicht verdaulich mögen.
Ein ziemliches Spektrum für eine Woche!

Dienstag, 25. Oktober 2011

Die Bedeutung von Struktur

Diese Bilder habe ich heute früh auf meinen Weg zu DBM gemacht - Strukturen. Ein strukturierter Tag ist in meiner Situation extrem wichtig.
Relativ früh aufstehen, was Vernünftiges frühstücken, sich anziehen und zu DBM gehen, jeden Vormittag. Sich den ganzen Vormittag auf die Jobsuche konzentrieren.
Zu Mittag heimgehen und am Nachmittag seinen Interessen nachgehen, in meinem Fall intensive Auseinandersetzung mit Social Media, Kunst und gescheite Bücher bzw. Zeitungen lesen. Am Abend netzwerken.

Für mich passt das so gut!

Über das Überwinden!

Ich habe meine Telefon-Blockade überwunden und telefoniere jetzt! Natürlich sind die meisten freundlich und hilfsbereit - eines der Gespräche hat sich sogar als besonders wichtig und zielführend erwiesen.

Mit meinem neuen Smartphone macht es auch doppelt Spaß.

Die Frechheit, Susanne Riess-Passer und Monika Lindtner anzusprechen, die im Cafe am Nebentisch sitzen, fehlt mir allerdings noch. Ich arbeite daran!